La Garriga ist eine kleine katalanische Stadt, ca. 40 Kilometer nördlich von Barcelona (“Bachzelona” für Rheinländer). Musiker aus La Garriga haben sich zusammen getan und ein Musikvideo nach der Machart und im Sinne von Playing for Change gemacht. Heraus kam sein sehr gutes “Somewhere Over the Rainbow” nach der Reggae Interpretation von Israel Kamakawiwo’ole, die als eine Art Medley im “What a wonderful world” endet. Sehr bewegend.
La Garria is playing for change - Somewhere Over the Rainbow
Im preisgekrönten Dokumentarfilm “Playing For Change: Peace Through Music” sind mehrere Musikvideos, die mit Musikern an unterschiedlichsten Plätzen auf dem gesamten Planeten aufgenommen wurden. Die Musik wurde später abgemischt und das Video zusammen geschnitten.
Ein wirkliches Goldstück ist dabei u.a. “One Love”. Der alte und immer wieder gute Bob Marley Song wird hier auch seiner inhaltlichen Bedeutung gerecht.
Ich halte mich ja gerne aus Hype Themen raus. Wird ja eh schon überall drüber geschrieben und diskutiert. Aber ich spreche die Hypes später noch einmal gerne an.
Am Oslo Wochenende gabs nicht nur Lenas Naturwissenschaftler Romatik.
… Like a satellite I’m in an orbit
all the way around you …
…You got me, you got me
a force more powerful than gravity
It’s physiscs, there’s no escape …
Wow, da ist man doch gleich ganz verliebt, oder?
Und an jeder Straßenecke wird es von 10-100 jährigen nachgejault. Aber OK, vielleicht nutzt es ja was, und die Jugend schneidet bei der nächsten PISA Studie besser ab.
Nun denn, es gab an dem WE auch gute Musik zu hören .. und zu sehen. Jedenfalls in Köln auf der Domplatte.
Samba Zamba heißt die Trommler-Kombo um Ralf Kunkel. Und sie waren an dem WE zum ersten mal in Köln. Ich hatte das Glück und durfte sie erleben. Die Trommler schaffen es, innerhalb wenigen Minuten ein paar hundert Menschen zu begeistern und bei allen strahlende Gesichter und gute Laune zu erzeugen.
Ein Video über Gummizelle und Aquarium, dass die Missverständnisse zwischen Patient und Psychodoktor sehr schön darstellt. Die Schlusspointe ist überraschend.
In den letzten Tagen fallen Unmengen von Schnee. Hat mein keinen Unterstellplatz fürs Auto, ist es morgens zugeschneit und man muss ein bisschen Zeit mit einplanen, um es freizuschaufeln bevor man sich auf den Weg zur Arbeit machen kann. Mit der richtigen Technik kann das schonmal etwas dauern.